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Ein Ausflug an die Ahr: Fine-Dining, Rotweinwanderweg und gemütliche Übernachtung

Warum die Ahr das perfekte Ziel für ein kurzes Genuss-Wochenende ist – von steilen Weinbergen bis zu hervorragender Gastronomie.

Ein Ausflug an die Ahr: Fine-Dining, Rotweinwanderweg und gemütliche Übernachtung

Die Ahr ist nicht einfach nur ein Weinbaugebiet in der Nähe von Köln. Sie ist ein Mikrokosmos für Weltklasse-Spätburgunder. In kaum einem anderen Tal in Deutschland liegen herausragende Winzer, steile Terrassen und ambitionierte Gastronomie so nah beieinander.

Der Vormittag: Auf dem Rotweinwanderweg

Man kann nicht an die Ahr fahren, ohne den Rotweinwanderweg zu betreten. Es muss ja nicht die gesamte Strecke sein. Ein Start in Dernau in Richtung Rech bietet fantastische Ausblicke auf die steilen Lagen, in denen die Reben wurzeln. Wer hier steht, begreift sofort, warum die Weine so viel Mineralität und Charakter haben.

Der Nachmittag: Weinprobe vor Ort

Viele Winzer haben ihre Probierstuben wieder geöffnet oder neu aufgebaut. Eine Kellerprobe an der Ahr ist oft noch herrlich familiär. Man schmeckt nicht nur den Wein, man spürt die Resilienz und die handwerkliche Hingabe einer ganzen Region. Ein Spätburgunder von alten Reben, der direkt beim Winzer verkostet wird, hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Der Abend: Fine-Dining und Übernachtung

Die Gastronomie an der Ahr hat in den letzten Jahren enorm an Profil gewonnen. Es gibt einige Adressen, bei denen die regionale Weinkarte auf exzellentes Fine-Dining trifft. Und das Beste: Nach einem ausgiebigen Abendessen mit der einen oder anderen großen Flasche fällt man einfach in eines der gemütlichen Gästebetten der Region. Ein Wochenende hier ist wie ein kurzer Urlaub für alle Sinne.

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Tim Sotomayor

Korklese Redaktion